Artists

ORG

ORG mag schon immer Musik. Angefangen hat alles mit Conny, mit dem man Nächte lang das neue Goldie-Album (Saturnz Return damals, 1998…) gelauscht hat und dabei vorzugsweise grünes oder hawaijanische Holzrosensamen konsumierte. Aus Spaß wurde noch mehr Spaß, und somit beschloß er, seine Platten- und CD-Sammlung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. 2001 wurde dies dann bei Radio HBW (Aschersleben) realisiert. Einmal wöchentlich lief nun die „Electronic Lounge“, erst eine, dann zwei Stunden. Stilistisch wurde alles von Aphex Twin, über 4Hero, Nils Petter Molvaer, bis hin zu Peaches bedient – alle Spielarten elektronischer Musik quasi. Studiogäste wurden interviewt, Partner Marian (Stichwort: Blickwinkel) verarscht und mit Bernd über Religionen philosophiert. Auch Conny war als Reporter unterwegt und berichtete z.B. von den Händel-Festspielen in Halle/Saale. 2005 war dann leider Schluß. Zumindest im terrestrischen Radio. Neben der Electronic Lounge realisierte ORG mit den Kollegen Summer (ehem. DJ Summer), Ronan Dec. (immernoch DJ) und Kreisläufer (verschollen) TAKTALSMITTEL.COM. Dieses Projekt etablierte sich als feste Netlabelgröße in der Szene. Erst nahmen Podcasts einen großen Stellenwert ein, jetzt überwiegen jedoch Eigenproduktionen. Neben den 3 genannten Gründern kamen nach und nach weitere Künstler dazu (Microfluid, KEIN, Sascha Müller, Matthias Heiderich a.k.a. M_SSJU). Gerade mit Sascha Müller und Matthias Heiderich mit ihren Netlabels Pharmacom Productions und Weirdandweird.com wird eine sehr enge Beziehung gepflegt und die Netlabelszene vorangetrieben.

Ronan Dec.
Ronan liebt House-Tunes und produziert auch diese. Aber so straight wie alle denken denkt Ronan doch nicht…eigentlich ist er doch ein Zocker. Abstrakte Beats gibts bei wired dnb und skypy. Man kämpft sich akustisch durch die Beatstrukturen. Taucht tief ein. Taucht auf. Und holt tief Luft. Aber House ist sein eigentliches Metier. Ronan läßt es krachen! bei funkedalic sind alle Zweifel aus dem Weg. Wir sollen tanzen. Und da soll noch einer sagen, der Sommer wird nicht heiß

Sascha Mueller

Sascha Mueller aka Pharmacom startete seine Karriere (DJing und Producing) 1990.Er ist beeinflußt von den Sounds von Kraftwerk oder Tangerine Dream; seine Musikstile reichen von Ambient/Chill Out bis House und Techno. Er produziert seine Tracks sowohl mit analogem als auch mit neuem (digitalem) Equipment. Er arbeitet gern mit Soundcollagen und verückten Samples in seinen Tracks. Als DJ legte er in verschiedenen europäischen Locations und Events wie der Love Parade und Thunderdome auf. Momentan arbeitet er auch als VJ mit mehreren Video- und Grafikkünstlern der Welt zusammen. [english] Sascha Müller aka Pharmacom started his career with djìng and producing in 1990. He was inspired by Projects like Kraftwerk, Tangerine Dream and stuff like Sven Väth played in his dj sets. The musical style reaches from ambient chill out, house and techno music in his own special way. His way of producing is the use old analog equipment in the same way as the newest Software in digital producing. The greatest thing for him is to create new soundcollagen and wicked samples for his tracks. As a Dj he played in several european locations and events like love parade and thunderdome. At the moment he is also playing as a vj and is involved in multimedia productions with some other global video and grafic artists.

Schaua

bio:
musician, who does a lot of different music in different music project (musikarbeiterinnenkapelle, gameboymusicclub, herbert&schauer, laserschaua, .. ) with different instruments (trombone, bassguitar, gameboy, voice, laptop) and sometimes he sits down and does music on his own in his very own style.
www.schaua.net

discography:
releases at
– laridae (first takes for dark hours, please cut here, the crooner, no.17)
– gainlad (my gameboy sounds like this)
– illphabetik (a bit crushed)
contribution to
– taktalsmittel (taten und träume 2009, 2008, 2007)
– physical releases: transformed and mutated (netMusicZone/CH), hotgameboymusicclub (plagdichnicht/A)

 

M. Heiderich

[deutsch] Inspiriert von allen Klängen, die ich über den Tag verteilt wahrnehme, versuche ich meine Ideen und Vorstellungen von interessanter Musik mit elektronischen Instrumenten umzusetzen. Durch das Erschaffen elektronischer Musik konvertiere ich Gedanken und Gefühle ins digitale Format. Durch unentwegten Konsum von Musik unterschiedlichster Art, hab ich im Laufe der Zeit die Art von Musik entdeckt, die mich am meisten fasziniert. Sie ist komplex, verwirrt und gleichzeitig intelligent. Der wichtigste Faktor dieser Musik ist das, was Squarepusher einst als „Headfuck“ bezeichnete, weil es sich genauso anfühlt, wenn man die Kopfhörer aufsetzt und die Augen schließt. Meine musikalischen Exkursionen sind geprägt von der Suche nach diesem Effekt. Als DJ versuche ich meinen Zuhörern meine Vorstellung von guter Musik zu vermitteln, was ständig schwieriger wird, da die Flut an uninteressanter, uninspirierter Musik immer größer wird. Aus genau diesem Grund schätze ich die Netlabel-Idee, da sie ehrlichen Musikern eine Chance gibt, nicht-profiertorientierte Musik zu veröffentlichen. Das ist eine Grundlage dafür, dass es auch in Zukunft noch Musik gibt, die aus Leidenschaft entstanden ist. Ich bin stolz, dass ich mit meiner Musik zu dieser Idee beitragen kann und hoffe, dass die Zukunft der Musik wesentlich durch Netlabels geprägt wird. [english] Inspired by all sounds I sense throughout my day, I am constantly trying to materialize my ideas and visions of interesting music with the help of electronic instruments. By creating electronic music I digitise my thoughts and feelings. Permanent consumption of different music helped me to find the kind of music I am fascinated by the most. Complexity, confusion and Intelligence are its essential parts. The most important effect of this music is what Squarepusher once called „Headfuck“, you can feel it, when you put on your headphones and close your eyes. My musical excursions are coined by the search for this effect. As a DJ I am trying to communicate my visions of good music, what is getting more and more difficult, as the flood of uninspired music is getting bigger and bigger. Therefore I appreciate the netlabel-idea, because it is a chance for honest musicians to release non-profit music. Thats the basis for furture music originated from passion. I am proud to get the chance to contribute to this idea and I hope the future of music will be stronger influenced by Netlabels.

Hardbass MX

[deutsch] Max a.k.a. Hardbass MX kommt aus Pensa, Russland und produziert aktiv seit 8 Jahren. Seinen Stil hat er noch nicht wirklich gefunden, aber gerade das macht den Reiz seiner Tracks aus. Das Spektrum reicht von smoothen House Tunes bis zu Big Beat, Breaks und Sample-Geschnipsel. Aber der experimentelle Charakter kommt dabei nie zu kurz. Man denke nur an Breaker´Break´O´Brain, das nur aus Vocals erstellt wurde. Oder der Hard Mix von Modeish´s „Bass Flow“, der ein wahres Beat-Gewitter über uns ausbrechen läßt, und dies immer mit schicken Loops. Diese Musik wurde mit Seele programmiert. „I want to give good mood with my music. Be music!!!!! Be with music!!!!!!“, dies ist eine klare Aussage. „Peace to ya’ll!!!!!“ [english, bio] My name is Max. I’m 23 yearz old. I’m from Russia (from the central part of it).It is difficult to create good music in our country, but all the same I try to do it. I’m in music about 7-8 years, but have not found own favourite style. As all of them are original and interesting to me. I try to do good and qualitative music, without dust and dirty. Without another’s influence. I do not want to be similar to someone and consequently I try to be especial at the composition of music. I WANNA MAKE MY MUSIC! I want to give good mood with my music. Be music!!!!! Be with music!!!!!! And music is all life for me. Thanxxxxx to all who knows me, also – who, probably, will want to get acquainted with me and my music. All music is from my heart, from my brain, I hear it and just transfer it on the keyboard and in sequencers. Peace to ya’ll!!!!!

Kreislaeufer

So so, da trifft man sich im Forum, quatscht etwas und kurze Zeit später gibts hier bei TaM schon ganze 5 Tracks von Kreisläufer veröffentlicht, gleich ne ganze EP quasi. Und das, ohne lange zu fackeln, denn uns haben die Tracks gleich gefallen. Schöner, unkomplizierter, tanzbarer Electro ist ganz unser Ding, wir sind uns einig und nicken mit dem Kopf. Verpasst auf keinen Fall dancing robot; denn es lebe der Amiga! Manchmal werden Tracks auch einfach minimiert…

Summer

…macht schon lange Musik. DJ Summer wurde bereits mit einem Lötkolben geboren. Eigenwillige elektronische Schöpfungen sind seinem Kopf entsprungen, und so hören sich seine Tracks dementsprechend auch an. Da ist neulich im zoo (in welchem Zoo war der denn?!) und der nachtschichtzyklus, ein Relikt vergangener Tage. Tip: Downloaden und zufällige Wiedergabe aktivieren… Wie beim Auflegen kennt Summer keine Gnade und vertieft sich immer mehr in seine Beats. Manchmal muß man ihn aus seiner Parallelwelt zurückholen. Oder selbst das Universum wechseln, wie bei war on mars. battle of smokers läßt dagegen mehr Interpretationsfreiräume.

microfluid

Was born in Russia, in a small town called Ulyanovsk. Since early days he was interested in music, listening to such founders of techno and house genres as Kraftwerk, U96 and others. Finally after he’s heard tons of music he decided to compose his own tracks. First tracks were in trance style, and they would be trance till nowadays if he didn’t meet one man who absolutely changed his mind to the side of Deep house / deep techno / minimalism music. At summer, 2006 he started to create tracks in Deep House style, and not much time after that his track „Expiation“ was marked by famous russian dj Vitya Doom. At winter, 2006 – 2007 he created his debute track „Mindwork“, which has become „the way to the top“ for him. It’s been approved by a lot of labels. Now He’s going fully into Deep / minimal style and he hopes to work in these styles for ever.

Mark Bonk

Mark Bonk – Russian deejay and musician. Since 2001, Mark was a member of progressive trance project “level37”. After two years work in this project, Mark was beginning own career as artist. His tracks was rotate on some Russian and European internet radio stations. Since 2004, Mark was playing as a deejay in clubs and was create dj community “promozitive”. Since 2005, Mark was a guest on some Russians FM radio stations. Mark Bonk’s music – it’s combination of many electronic styles such as breaks, electro, house, progressive, d’n’b etc. Mark Bonk’s First EP released on American netlabel “Lacedmilk”. In july 2006, Russian label “Stereozvuk” will be released track “Rockstar” on CD compilation.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.